Bitcoin-Arbitrage bedeutet, Bitcoin an einer Kryptowährungsbörse mit niedrigem Preis zu kaufen und gleichzeitig an einer anderen Börse mit höherem Preis zu verkaufen, um so von der Preisdifferenz zu profitieren. Diese Praxis nutzt Liquiditätsunterschiede zwischen den Börsen aus. Beispielsweise könnte Bitcoin an Börse A mit 19.000 US-Dollar, an Börse B aber mit 19.200 US-Dollar gehandelt werden. Händler können Bitcoin zum niedrigeren Preis kaufen und zum höheren Preis verkaufen und so nach Abzug der Transaktions- und Überweisungsgebühren einen Gewinn aus der Preisdifferenz erzielen. Hintergrund oder Geschichte: Bitcoin-Arbitrage ist seit den Anfängen von Kryptowährungen eine praktikable Handelsstrategie. Sie entstand kurz nach der Verfügbarkeit von Bitcoin an verschiedenen Börsen um das Jahr 2010. Anfänglich waren die Preisunterschiede aufgrund fragmentierter Märkte und unterschiedlicher Akzeptanz auf den verschiedenen Plattformen erheblich. Mit zunehmender Marktreife sind diese Möglichkeiten seltener und kleiner geworden, bestehen aber aufgrund der dezentralen Struktur von Kryptowährungsbörsen und der unterschiedlichen Liquidität und des Handelsvolumens weiterhin.
| Merkmal | Vorteil |
| Hohe Liquidität | Minimiert Slippage bei Arbitrage |
| Niedrige Gebühren | Erhöht den Nettogewinn aus Arbitragegeschäften |
| Echtzeitdaten | Ermöglicht zeitnahe Entscheidungsfindung |
Aktuell im Trend liegende Kryptowährungen, die große Marktaufmerksamkeit auf sich ziehen
Die Kryptowährungen mit dem höchsten Handelsvolumen
Kürzlich aufgelistete Kryptowährungen, die zum Handeln verfügbar sind