Der Begriff „Bitcoin-Blase“ bezeichnet einen signifikanten Anstieg des Bitcoin-Marktpreises, gefolgt von einem starken Rückgang, was auf eine spekulative oder nicht nachhaltige Marktlage hindeutet. Dieses Phänomen wurde seit der Einführung von Bitcoin mehrfach beobachtet. Beispielsweise stieg der Bitcoin-Preis Ende 2017 auf fast 20.000 US-Dollar, nur um Anfang 2018 wieder unter 7.000 US-Dollar zu fallen. Diese Volatilität gilt als klassisches Beispiel für eine Bitcoin-Blase. Erst kürzlich, nachdem der Preis im April 2021 ein Hoch von rund 64.000 US-Dollar erreicht hatte, fiel er bis Juli 2021 auf etwa 30.000 US-Dollar, was die anhaltende Relevanz des Konzepts der Bitcoin-Blase verdeutlicht. Hintergrund oder Geschichte: Bitcoin, eingeführt im Jahr 2009, war die erste dezentrale Kryptowährung. Im Laufe der Jahre durchlief er mehrere Zyklen mit rasanten Preisanstiegen, gefolgt von starken Rückgängen, die oft als „Blasen“ bezeichnet werden. Diese Zyklen werden typischerweise durch eine Mischung aus spekulativem Handel, Medienrummel und Anlegerstimmung angetrieben, weniger durch zugrunde liegende wirtschaftliche Faktoren oder Nutzenänderungen.
| Jahr | Hoch | Tief |
| 2017 | 19.783 $ | 789 $ |
| 2021 | 64.863 $ | 29.795 $ |
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