Bitcoin-CFDs (Contracts for Difference) sind Finanzderivate, mit denen Händler auf die Kursbewegungen von Bitcoin spekulieren können, ohne die zugrunde liegende Kryptowährung tatsächlich zu besitzen. Dieses Finanzinstrument bildet den Bitcoin-Kurs ab und ermöglicht sowohl Long- als auch Short-Positionen. Aktuelle Trends zeigen einen deutlichen Anstieg des Handelsvolumens von Bitcoin-CFDs, was das gestiegene Interesse angesichts der Kursvolatilität von Bitcoin widerspiegelt. Beispielsweise schnellen die Kursbewegungen bei Bitcoin-CFDs stark an, da Händler versuchen, von kurzfristigen Kursbewegungen zu profitieren. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der Differenzkontrakte (CFDs) wurde Anfang der 1990er-Jahre in Großbritannien entwickelt. Ursprünglich von Hedgefonds und institutionellen Händlern genutzt, um ihr Aktienrisiko an der Londoner Börse zu begrenzen, haben sich CFDs mittlerweile auf verschiedene Märkte ausgeweitet, darunter auch Kryptowährungen wie Bitcoin. Bitcoin-CFDs entstanden mit der zunehmenden Verbreitung von Bitcoin und bieten Händlern Hebelwirkung sowie die Möglichkeit, Long- oder Short-Positionen einzugehen, ohne die Komplexität der Verwaltung physischer Kryptowährungen.
| Jahr | Bitcoin-CFD-Handelsvolumen |
| 2019 | 1 Mrd. $ |
| 2020 | 3 Mrd. $ |
| 2021 | 5 Mrd. $ |
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