Der „Bitcoin-Zyklus“ beschreibt die periodischen Preisschwankungen von Bitcoin, die typischerweise durch rasche Preisanstiege gefolgt von Korrekturen gekennzeichnet sind. Das Verständnis dieses Zyklus ist für Investoren und Händler auf dem Kryptowährungsmarkt von entscheidender Bedeutung. Aktuelle Daten zeigen, dass Bitcoin seit seiner Einführung im Jahr 2009 mehrere Zyklen durchlaufen hat. Beispielsweise erreichte der Bitcoin-Preis im Dezember 2017 einen Höchststand von fast 20.000 US-Dollar, bevor er stark fiel. Ähnlich verhielt es sich, nachdem er im April 2021 ein Hoch von über 64.000 US-Dollar erreicht hatte und anschließend einen deutlichen Rückgang erlebte, was die Volatilität dieser digitalen Währung verdeutlicht. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept des Bitcoin-Zyklus entstand, als Analysten und Investoren begannen, Muster in den Preisbewegungen von Bitcoin zu erkennen. Diese Zyklen werden häufig durch eine Mischung aus technologischen, politischen und sozialen Faktoren angetrieben, die die Anlegerstimmung und die Marktdynamik beeinflussen. Die typische Dauer eines Bitcoin-Zyklus kann variieren, wird aber im Allgemeinen auf mehrere Monate bis einige Jahre geschätzt.
| 2017 Höchststand | 20.000 $ |
| 2021 Höchststand | 64.000 $ |
| 2021 Tiefststand | 30.000 $ |
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