Ein „Bitcoin-Dump“ bezeichnet ein signifikantes Verkaufsereignis, bei dem innerhalb kurzer Zeit eine große Menge Bitcoin verkauft wird, was zu einem starken Kursverfall führt. Dieses Phänomen kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, von Stimmungsschwankungen am Markt über die Liquidation von Positionen durch Großinvestoren (sogenannte „Whales“) bis hin zu makroökonomischen Indikatoren, die das Anlegerverhalten beeinflussen. Beispielsweise erlebte der Bitcoin-Markt im Mai 2021 einen massiven Kurssturz, bei dem der Bitcoin-Preis an einem einzigen Tag um fast 30 % fiel. Dies wurde größtenteils auf Nachrichten über regulatorische Maßnahmen in China und Elon Musks Äußerungen zu den Umweltauswirkungen von Bitcoin zurückgeführt. Hintergrund: Das Konzept eines Bitcoin-Dumps ist nicht neu und gehört seit den Anfängen der Kryptowährungswelt dazu. Historisch gesehen war der Bitcoin-Kurs sehr volatil, mit mehreren bemerkenswerten Kursstürzen infolge verschiedener Auslöser wie regulatorischer Nachrichten, technischer Probleme im Blockchain-Netzwerk oder makroökonomischer Veränderungen, die die Anlegerstimmung beeinflussen.
| Jahr | Bedeutendes Bitcoin-Kurssturz-Ereignis | Prozentualer Preisrückgang |
| 2021 | Regulatorische Nachrichten aus China | -30 % |
| 2020 | Marktpanik aufgrund des Ausbruchs der Pandemie | -25 % |
| 2018 | Platzen der ICO-Blase | -45 % |
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