Bitcoin-FOMO, die „Fear of Missing Out“ (Angst, etwas zu verpassen), ist ein Phänomen, bei dem Menschen angesichts steigender Kurse und großer medialer Aufmerksamkeit ein dringendes Bedürfnis verspüren, Bitcoin zu erwerben. Dieser psychologische Auslöser führt oft zu übereilten Markteinstiegen ohne gründliche Analyse. Während des jüngsten Bitcoin-Anstiegs auf Allzeithochs verzeichnete Google Trends einen sprunghaften Anstieg der Suchanfragen nach „Bitcoin kaufen“, was auf weit verbreitetes FOMO hindeutet. Insbesondere im Dezember 2020, als Bitcoin erstmals die 20.000-Dollar-Marke durchbrach, verzeichneten Handelsplattformen Rekord-Anmeldungen. Hintergrund: Bitcoin-FOMO ist kein neues Phänomen. Seit der öffentlichen Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 ist der Begriff fester Bestandteil der Krypto-Erzählung. Er gewann während des Krypto-Booms 2017 erheblich an Bedeutung, als der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Jahres von unter 1.000 US-Dollar auf fast 20.000 US-Dollar in die Höhe schoss und damit massive öffentliche Aufmerksamkeit und nachfolgende Investitionen auslöste.
| Jahr | Bitcoin-Preisanstieg | Zunahme des Suchinteresses (%) |
|---|---|---|
| 2017 | 1.000 $ auf 20.000 $ | 1400 |
| 2020 | 10.000 $ auf 29.000 $ | 300 |
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