Der Begriff „Bitcoin-Marionetten“ bezeichnet Personen oder Organisationen, die erheblichen Einfluss auf den Bitcoin-Markt ausüben und durch ihr Handeln oder ihre Aussagen Preise und Marktstimmung beeinflussen. Dieses Konzept verdeutlicht die Auswirkungen von Marktmanipulation und einflussreichen Kommentaren im Kryptowährungsbereich. In letzter Zeit hat der Begriff an Bedeutung gewonnen, da bestimmte prominente Investoren und Influencer nach ihren Empfehlungen oder Kritiken erhebliche Kursschwankungen bei Bitcoin auslösen können. So kann beispielsweise ein Tweet eines Tech-Moguls zu plötzlichen Kursanstiegen oder -einbrüchen führen und damit den marionettenhaften Einfluss bestimmter Personen auf den Markt verdeutlichen. Hintergrund: Das Konzept der Bitcoin-Marionetten entstand mit dem Wachstum und der Reife des Kryptowährungsmarktes. Anfänglich ging man davon aus, dass die dezentrale Struktur von Bitcoin ihn vor Manipulation schützen würde. Mit steigender Marktkapitalisierung wuchs auch der Einfluss bestimmter Akteure, darunter Großinvestoren (oft als „Wale“ bezeichnet), Medienpersönlichkeiten und Unternehmensführer, deren öffentliche Meinung das Anlegerverhalten maßgeblich beeinflusst.
| Jahr | Bemerkenswerte Bitcoin-Puppet-Aktivitäten |
| 2018 | Tweets eines bekannten Tech-CEOs führen zu einem Preisrückgang von 12 % |
| 2020 | Ankündigung eines großen Investmentunternehmens führt zu einem Preisanstieg von 15 % |
| 2022 | Gemeinsames Handeln mehrerer Influencer führt zu einer Marktkorrektur |
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