Bitcoin-Staking bezeichnet den Prozess der Teilnahme an Blockchain-Operationen durch das Halten und Sperren von Kryptowährungen, um Belohnungen zu erhalten. Im Kontext von Bitcoin, das primär ein Proof-of-Work-Modell (PoW) verwendet, erfolgt Staking typischerweise über Mechanismen auf alternativen Plattformen oder über Wrapped-Versionen von Bitcoin auf Proof-of-Stake-Blockchains (PoS). Jüngste Trends im Kryptowährungsbereich zeigen einen Anstieg des Stakings, insbesondere durch den Aufstieg von DeFi-Plattformen (Decentralized Finance), die es Bitcoin-Inhabern ermöglichen, indirekt Staking-Belohnungen zu verdienen. Plattformen wie MEXC bieten Nutzern beispielsweise die Möglichkeit, über verschiedene DeFi-Produkte Bitcoin-Staking zu betreiben. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept des Stakings stammt vom Proof-of-Stake-Konsensmechanismus, der als Alternative zum energieintensiven Proof-of-Work-System von Bitcoin entwickelt wurde. PoS-Netzwerke erreichen Konsens und Sicherheit durch Teilnehmer, die ihre Token als Sicherheit hinterlegen. Im Laufe der Zeit haben Drittanbieter Lösungen entwickelt, die es Bitcoin-Inhabern ermöglichen, indirekt am Staking teilzunehmen, indem sie Wrapped Bitcoin (WBTC) auf Ethereum und anderen PoS-Blockchains nutzen.
| Jahr | Entwicklungen beim Bitcoin-Staking |
|---|---|
| 2018 | Einführung von Wrapped Bitcoin (WBTC) |
| 2020 | Erweiterung von DeFi-Plattformen mit Unterstützung für Bitcoin-Staking |
| 2022 | Verbesserungen bei Cross-Chain-Staking-Technologien |
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