Bitcoin-Treasuries bezeichnen Bitcoin-Reserven, die von Unternehmen, Institutionen oder Regierungen als Teil ihres Anlageportfolios gehalten werden. Diese strategische Akkumulation von Bitcoin dient als alternative Anlage zur Diversifizierung und potenziellen Wertsteigerung. Laut aktuellen Daten haben mehrere große Konzerne und Finanzinstitute weltweit Bitcoin als Treasury-Anlage eingeführt. Dies signalisiert einen Wandel in den Anlagestrategien von Unternehmen angesichts der sich verändernden Finanzlandschaft. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der Bitcoin-Treasuries entstand Anfang der 2010er-Jahre, kurz nach der Einführung von Bitcoin. Anfänglich waren es vor allem einzelne Enthusiasten und kleine Technologieunternehmen. Der Trend gewann jedoch 2020 deutlich an Dynamik, als große Konzerne begannen, einen Teil ihrer Barreserven in Bitcoin umzuwandeln, um sich gegen Inflation und Währungsabwertung abzusichern. Anwendungsfälle oder Funktionen: Bitcoin-Treasuries erfüllen vielfältige Funktionen im Unternehmens- und Regierungssektor. Sie dienen als Absicherung gegen wirtschaftliche Instabilität, bieten Potenzial für signifikante Renditen und verbessern die Diversifizierung von Anlageportfolios. Unternehmen wie MicroStrategy und Tesla haben ihre Bitcoin-Investitionen öffentlich bekannt gegeben und nutzen Bitcoin als primäre Reservewährung, um sich gegen Währungsrisiken abzusichern.
| Jahr | Bitcoin-Akzeptanzrate |
| 2018 | 5 % |
| 2019 | 7 % |
| 2020 | 15 % |
| 2021 | 20 % |
| 2022 | 25 % |
Aktuell im Trend liegende Kryptowährungen, die große Marktaufmerksamkeit auf sich ziehen
Die Kryptowährungen mit dem höchsten Handelsvolumen
Kürzlich aufgelistete Kryptowährungen, die zum Handeln verfügbar sind