Das „Bitcoin Whitepaper“ ist ein grundlegendes Dokument von Satoshi Nakamoto, das Bitcoin und seine neuartige Basistechnologie, die Blockchain, vorstellte. Das Papier mit dem Titel „Bitcoin: Ein Peer-to-Peer-System für elektronisches Bargeld“ wurde am 31. Oktober 2008 veröffentlicht und beschreibt die konzeptionellen und technischen Details zur Schaffung einer dezentralen digitalen Währung. Seit seiner Veröffentlichung hat sich das Bitcoin Whitepaper zu einem wegweisenden Text in den Bereichen Kryptographie, Finanzen und Informatik entwickelt und wird häufig zitiert, da sich die Blockchain-Technologie zu einem entscheidenden Bestandteil der modernen Finanzlandschaft entwickelt hat. Die Auswirkungen des Dokuments waren tiefgreifend und beeinflussten unzählige Projekte und Innovationen im Bereich der Kryptowährungen. Hintergrund oder Geschichte: Das Bitcoin Whitepaper wurde im Kontext der Finanzkrise von 2008 veröffentlicht, einer Zeit, die von großem Misstrauen gegenüber traditionellen Finanzinstitutionen geprägt war. Satoshi Nakamoto, dessen wahre Identität unbekannt ist, schlug Bitcoin als Alternative zu herkömmlichen Währungen vor, die von Zentralbanken verwaltet werden. Das Whitepaper stellte ein dezentrales System vor, in dem Transaktionen von Netzwerkknoten kryptografisch verifiziert und in einem öffentlichen, verteilten Register, der sogenannten Blockchain, aufgezeichnet werden.
| Jahr | Wichtiges Ereignis |
|---|---|
| 2008 | Veröffentlichung des Bitcoin-Whitepapers |
| 2009 | Start des Bitcoin-Netzwerks |
| 2017 | Einführung des Lightning Networks |
| 2020 | Starker Anstieg von DeFi-Anwendungen |
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