Ein „Bitcoin-Crash“ bezeichnet einen signifikanten und rapiden Kursverfall von Bitcoin, der nach Marktkapitalisierung führenden Kryptowährung. Dieser Begriff beschreibt Momente starker Wertminderung, die häufig durch verschiedene wirtschaftliche, regulatorische oder marktspezifische Faktoren ausgelöst werden. Beispielsweise erlebte Bitcoin im Mai 2021 einen dramatischen Crash und verlor fast 50 % seines Wertes gegenüber dem Allzeithoch im April desselben Jahres. Dies wurde größtenteils auf Nachrichten über regulatorische Maßnahmen in China und Elon Musks Äußerungen zu den Umweltauswirkungen des Bitcoin-Minings zurückgeführt. Hintergrund oder Geschichte: Bitcoin ist seit seiner Einführung im Jahr 2009 Schwankungen unterworfen. Bemerkenswerte Crashs ereigneten sich in den Jahren 2011, 2013 und 2017, die jeweils mit spezifischen Auslösern wie Hackerangriffen, regulatorischen Änderungen oder Marktblasen in Verbindung standen. Das Verständnis dieser historischen Kontexte hilft Investoren und Enthusiasten, die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Marktwerts besser einzuschätzen.
| Ereignis | Datum | Ungefährer Bitcoin-Preisverfall |
| Chinas regulatorisches Vorgehen | Mai 2021 | 50 % |
| Elon Musks Umweltbedenken | Mai 2021 | 12 % |
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