Im Finanz- und Technologiebereich bezeichnet „Token-Burning“ den Prozess, eine bestimmte Menge an Token oder Coins dauerhaft aus dem Umlauf zu nehmen, typischerweise auf dem Kryptowährungsmarkt. Dies geschieht durch das Senden dieser Token an eine spezielle, nicht zugängliche Wallet-Adresse. Dadurch wird das Gesamtangebot effektiv reduziert und potenziell die Knappheit und der Wert der verbleibenden Token erhöht. Token-Burning ist eine bewusste Maßnahme der Schöpfer oder Inhaber von Kryptowährungen, um einen Teil des Angebots zu „verbrennen“ oder zu vernichten. Dies geschieht durch das Senden der Token an eine „Burn-Adresse“. Dabei handelt es sich um eine öffentliche Adresse mit nicht zugänglichen privaten Schlüsseln. Alle an diese Adresse gesendeten Token gelten als unbrauchbar und werden effektiv aus dem Umlauf entfernt. Dieser Mechanismus wird häufig zur Inflationsbekämpfung, zur Steuerung der Tokenknappheit und zur Anreizsetzung für Token-Inhaber eingesetzt, indem der Wert der verbleibenden Token potenziell erhöht wird.
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