Eine Cold Wallet, auch Cold-Storage-Wallet genannt, ist eine Art Kryptowährungs-Wallet, die die privaten Schlüssel des Nutzers offline und somit ohne Internetzugang speichert. Diese Methode genießt hohes Ansehen aufgrund ihrer erhöhten Sicherheitsstandards, die Kryptowährungen vor Online-Bedrohungen wie Hacking und anderen Cyberangriffen schützen. Aktuelle Trends beim Diebstahl von Kryptowährungen unterstreichen die Bedeutung robuster Sicherheitsmaßnahmen. So wurden beispielsweise im Jahr 2022 digitale Vermögenswerte im Wert von Millionen von Dollar aus Online-Wallets („Hot Wallets“) gestohlen. Im Gegensatz dazu blieben Cold Wallets, die digitale Vermögenswerte offline speichern, weitgehend sicher und von Hackern unberührt. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der Cold Wallets entstand als Reaktion auf die Schwachstellen von Online-Speicherlösungen. Ursprünglich wurden Kryptowährungen wie Bitcoin aus praktischen Gründen in mit dem Internet verbundenen Wallets gespeichert. Mit dem rasanten Anstieg des Wertes und der Popularität digitaler Währungen nahmen auch die Fälle von Cyberdiebstahl zu, was Anfang der 2010er-Jahre zur Entwicklung von Cold-Storage-Methoden führte.
| Jahr | Entwicklung der Cold-Wallet-Technologie |
|---|---|
| 2011 | Einführung einfacher Offline-Speicherlösungen |
| 2014 | Einführung der ersten Hardware-Wallet |
| 2019 | Implementierung biometrischer Sicherheitsfunktionen |
| 2022 | Fortschritte in der kryptografischen Sicherheit |
Aktuell im Trend liegende Kryptowährungen, die große Marktaufmerksamkeit auf sich ziehen
Die Kryptowährungen mit dem höchsten Handelsvolumen
Kürzlich aufgelistete Kryptowährungen, die zum Handeln verfügbar sind