Im Kern von Kryptowährungen steht der Bedarf an sicherer Aufbewahrung. Diese Rolle wird durch eine Technologie namens Cold Wallet erfüllt. Eine Cold Wallet ist im Wesentlichen eine Art Wallet, die Kryptowährungen offline speichert und sie so vor internetbezogenen Risiken wie Hacking und Phishing schützt. Hintergrund und Geschichte von Cold Wallets: Mit dem Aufkommen von Kryptowährungen entstand eine bedeutende Herausforderung: die Sicherheit digitaler Vermögenswerte. Da sich Online-Wallets („Hot Wallets“) als anfällig für Cyberangriffe erwiesen, musste die Branche eine sicherere Aufbewahrungslösung finden. Als Kryptowährungen wie Bitcoin begannen, deutlich an Wert zu gewinnen, wurde dieser Bedarf dringlich und die Idee der „Cold Wallet“ – der sicheren Offline-Aufbewahrung von Krypto-Assets – entstand. Anwendungsfälle und Funktionen von Cold Wallets: Cold Wallets dienen in erster Linie als sichere Aufbewahrungslösung für Kryptowährungen. Sie können eine Vielzahl digitaler Vermögenswerte speichern, darunter Bitcoin, Ethereum und Hunderte von Altcoins. Cold Wallets gibt es in zwei Haupttypen: Hardware- und Papier-Wallets. Hardware-Wallets sind physische Geräte, die die privaten Schlüssel der Nutzer offline speichern, während bei Papier-Wallets die privaten und öffentlichen Schlüssel auf Papier gedruckt werden.
| Jahr | Entwicklung |
| 2011 | Einführung von Paper Wallets |
| 2013 | Einführung der ersten Hardware Wallets |
| Gegenwart | Weiterentwicklung der Cold-Wallet-Technologie |
Aktuell im Trend liegende Kryptowährungen, die große Marktaufmerksamkeit auf sich ziehen
Die Kryptowährungen mit dem höchsten Handelsvolumen
Kürzlich aufgelistete Kryptowährungen, die zum Handeln verfügbar sind