Die sogenannte Krypto-Blase bezeichnet die Spekulation, dass der Preis von Kryptowährungen künstlich hoch ist und eine deutliche Abwärtskorrektur bevorstehen könnte. Dies wird mit einer Blase verglichen, da Blasen typischerweise fragil sind und irgendwann platzen. Dieses Konzept erlangte 2017/18 größere Aufmerksamkeit, als Bitcoin fast 20.000 US-Dollar erreichte, nur um innerhalb eines Jahres um über 80 % auf rund 3.000 US-Dollar zu fallen. Diese Preisschwankung erinnerte an berühmte historische Blasen wie die Dotcom-Blase Ende der 1990er-Jahre und die Tulpenmanie in den Niederlanden in den 1630er-Jahren. Die Geschichte der Krypto-Blase: Kryptowährungen waren in ihrer Geschichte oft von Phasen extremer Volatilität geprägt. Dies zeigte sich besonders deutlich im Jahr 2017, einem Jahr, das durch einen steilen Anstieg der Kryptowährungspreise gekennzeichnet war und im Dezember mit fast 20.000 US-Dollar seinen Höhepunkt erreichte. Der rasante Preisanstieg befeuerte Diskussionen über eine mögliche Krypto-Blase, die stark an frühere Finanzblasen erinnerte. Nach dem Höchststand stürzte der Bitcoin-Kurs jedoch dramatisch ab, was für viele Anleger erhebliche Verluste bedeutete.
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