Die Kryptowährungssteuer bezeichnet die Besteuerung von Transaktionen mit Kryptowährungen. Angesichts des rasanten Wachstums des Marktes für digitale Vermögenswerte ist es für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen unerlässlich geworden, die verschiedenen Steuerpflichten zu verstehen und einzuhalten. Beispielsweise haben die US-amerikanischen Steuerbehörden (IRS) 2019 ihre Richtlinien aktualisiert, um klarzustellen, dass Kryptowährungen als Vermögen behandelt werden. Dies bedeutet, dass jeder Verkauf, Tausch oder jede Veräußerung steuerpflichtig sein und potenziell Kapitalgewinne oder -verluste verursachen kann. Hintergrund oder Geschichte: Historisch gesehen hat das Fehlen spezifischer Vorschriften für Kryptowährungen zu Verwirrung hinsichtlich der Steuerpflichten geführt. Mit der zunehmenden Reife der Branche haben jedoch verschiedene Jurisdiktionen weltweit die Notwendigkeit klarer Regulierungs- und Steuerrichtlinien für digitale Vermögenswerte erkannt. Anwendungsfälle oder Funktionen: Die Kryptowährungssteuer umfasst mehr als nur den Handel. Sie wird auch auf Mining-Aktivitäten, Airdrops, Staking und sogar die Bezahlung von Dienstleistungen oder Waren mit Kryptowährungen angewendet. Grundsätzlich gilt: Wer mit Kryptowährungen handelt, muss sich der möglichen steuerlichen Folgen bewusst sein.
| Jahr | Steuerereignis |
|---|---|
| 2014 | IRS veröffentlicht erste Richtlinien zur Krypto-Steuer |
| 2019 | IRS veröffentlicht aktualisierte Richtlinien zur Krypto-Steuer |
| 2020 | IRS stellt Fragen zum Kryptobesitz im Formular 1040 |
Aktuell im Trend liegende Kryptowährungen, die große Marktaufmerksamkeit auf sich ziehen
Die Kryptowährungen mit dem höchsten Handelsvolumen
Kürzlich aufgelistete Kryptowährungen, die zum Handeln verfügbar sind