Wie die jüngsten Entwicklungen auf den digitalen Märkten gezeigt haben, kann der Wertverfall von Kryptowährungen steil und plötzlich erfolgen. Dieses berüchtigte Ereignis, gemeinhin als „Kryptowährungs-Crash“ bezeichnet, verdeutlicht die Volatilität des Blockchain-basierten Handelsökosystems. Innerhalb weniger Stunden kann eine Kryptowährung einen Großteil ihres Wertes verlieren, was zu massiven Verkäufen und potenzieller Panik am Markt führen kann.
| Crash-Ereignis | Jahr | Auswirkung |
|---|---|---|
| Bitcoin-Crash | 2017 | Verlust von über 70 % des Wertes innerhalb weniger Wochen |
| Crash am „Schwarzen Donnerstag“ | 2020 | Marktweiter Ausverkauf, BTC-Wert halbierte sich |
| Crash im Mai 2021 | 2021 | Bitcoin verlor an einem Tag ca. 30 %, Altcoins Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kryptowährungs-Crashs ein fester Bestandteil des volatilen Marktes für digitale Währungen sind. Sie führen zwar häufig zu Verlusten für Anleger, bieten aber auch Chancen für langfristige Anleger. Darüber hinaus könnten aktuelle Trends und Innovationen im Kryptobereich, wie beispielsweise DeFi, in den kommenden Jahren einen guten Schutz gegen diese inhärente Volatilität bieten. |
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