Kryptowährungsbetrug bezeichnet betrügerische Aktivitäten auf dem Markt für digitale Währungen, die darauf abzielen, Anleger und Nutzer durch Ausnutzung ihres Vertrauens und ihrer Nutzung digitaler Währungsplattformen zu täuschen und sich so finanzielle Vorteile zu verschaffen. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Kryptowährungen haben Betrugsfälle in diesem noch jungen Bereich stark zugenommen. Im Jahr 2020 meldete die Federal Trade Commission (FTC) einen Verlust von 80 Millionen US-Dollar durch Kryptowährungsbetrug, wobei der durchschnittliche Verlust pro Person bei 1.900 US-Dollar lag. Hintergrund und Geschichte von Kryptowährungsbetrug: Kryptowährungsbetrug hat sich parallel zum rasanten Wachstum des Kryptowährungsmarktes entwickelt. Seit der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 suchen Cyberkriminelle nach Wegen, das System auszunutzen. Kryptowährungsbetrug erreichte während des Bitcoin-Booms 2017 seinen Höhepunkt und ist seitdem immer raffinierter und weit verbreiteter geworden.
| Jahr | Verlorene Gelder durch Kryptobetrug (USD) |
|---|---|
| 2018 | 1,7 Milliarden |
| 2019 | 4,3 Milliarden |
| 2020 | 80 Millionen |
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