Der ERC-20-Standard ist ein technischer Standard für Smart Contracts auf der Ethereum-Blockchain zur Implementierung von Token. Er umfasst spezifische Funktionen, die Entwickler beim Codieren des Tokens verwenden müssen, um eine nahtlose Interaktion mit anderen Token auf der Ethereum-Blockchain zu ermöglichen. Ursprung und Entwicklung des ERC-20-Standards: Der ERC-20-Standard wurde am 19. November 2015 vom Ethereum-Entwickler Fabian Vogelsteller vorgeschlagen. Er wurde entwickelt, um ein gemeinsames Regelwerk bereitzustellen, an das sich alle Ethereum-Token halten müssen. Dieses Regelwerk umfasst unter anderem die Übertragung von Token, die Genehmigung von Transaktionen, den Datenzugriff der Nutzer und die Gesamtmenge der Token. Vor der Einführung des ERC-20-Standards entwickelte jeder neue Ethereum-Token seine eigenen Regeln und Standards. Diese Inkonsistenz stellte ein Problem für Entwickler dar, da sie sich ständig in neue Token-Systeme einarbeiten mussten. Der ERC-20-Standard löste dieses Problem durch die Bereitstellung einheitlicher Regeln, die alle Token befolgen können.
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