FOMO, oder Fear Of Missing Out, bezeichnet die Angst, etwas zu verpassen, weil man befürchtet, ein spannendes oder interessantes Ereignis gerade woanders zu erleben. Diese Angst wird oft durch Beiträge in sozialen Medien ausgelöst. Dieses psychologische Phänomen treibt Menschen dazu, ständig mit dem verbunden zu bleiben, was andere tun, aus Angst, positive Erlebnisse zu verpassen. FOMO ist kein neues Konzept, hat aber mit dem Aufkommen digitaler Technologien und sozialer Medien stark an Bedeutung gewonnen. Der Begriff wurde Anfang der 2000er-Jahre populär und geht auf den Marketingstrategen Dr. Dan Herman zurück, der dieses Verhalten als potenziellen Markteinflussfaktor erkannte. Seitdem hat der Aufstieg von Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter die Präsenz von FOMO deutlich verstärkt. Diese Plattformen liefern einen ständigen Strom an Updates und Benachrichtigungen, die andere oft in positiven oder wünschenswerten Situationen zeigen, was Gefühle von Neid und Angst auslösen kann.
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