Ein „Gap Down“ entsteht an den Finanzmärkten, wenn der Kurs eines Wertpapiers, beispielsweise einer Aktie oder eines Rohstoffs, deutlich unter dem Schlusskurs des Vortages eröffnet und zwischen den beiden Kursen kein Handel stattfindet. Dies wird oft als Kurslücke nach unten in einem Kursdiagramm dargestellt und signalisiert einen plötzlichen Kursrückgang aufgrund von Faktoren wie negativen Nachrichten oder der Marktstimmung. Gap-Down-Ereignisse verstehen: Gap-Down-Ereignisse sind im Handel von Bedeutung, da sie abrupte Veränderungen der Marktbedingungen widerspiegeln. Diese Kurslücken entstehen typischerweise durch Nachrichten oder Ereignisse, die über Nacht veröffentlicht werden und die Anlegerstimmung sowie die Marktdynamik beeinflussen. Meldet ein Unternehmen beispielsweise nach Börsenschluss deutlich schlechtere Ergebnisse als erwartet, kann der Aktienkurs am nächsten Tag deutlich niedriger eröffnen. Ähnlich können auch breitere Wirtschaftsindikatoren oder geopolitische Ereignisse solche Kurslücken auslösen.Es ist wichtig zu beachten, dass Kurslücken zwar am häufigsten mit Aktien in Verbindung gebracht werden, aber bei jedem handelbaren Finanzinstrument auftreten können, einschließlich Anleihen, Rohstoffen und Devisen.
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