Ein „Hard Fork“ im Kontext der Blockchain-Technologie bezeichnet eine radikale Änderung des Netzwerkprotokolls, die zuvor ungültige Blöcke und Transaktionen gültig macht oder umgekehrt. Dies erfordert ein Upgrade aller Knoten oder Nutzer auf die neueste Version der Protokollsoftware.Hard Forks waren ein entscheidender Bestandteil der Entwicklung verschiedener Blockchain-Netzwerke. Sie werden häufig implementiert, um neue Funktionen hinzuzufügen, Sicherheitsrisiken älterer Softwareversionen zu beheben oder Transaktionen rückgängig zu machen, wie beispielsweise beim bekannten Ethereum-Hard Fork nach dem DAO-Angriff im Jahr 2016. Dieser spezielle Fork führte zur Aufspaltung in Ethereum (ETH) und Ethereum Classic (ETC), die jeweils ihren eigenen Weg gingen.
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