Eine Hardware-Wallet ist ein physisches Gerät, das die sichere Offline-Speicherung privater Schlüssel von Kryptowährungen ermöglicht. Diese Art von Wallet ist unerlässlich, um digitale Vermögenswerte vor Online-Bedrohungen wie Hacking oder Phishing zu schützen. Aktuelle Trends zeigen einen deutlichen Anstieg der Nutzung von Hardware-Wallets, insbesondere angesichts der zunehmenden Cyberangriffe auf Kryptobörsen. So hob beispielsweise ein Bericht eines führenden Cybersicherheitsunternehmens aus dem Jahr 2021 einen Anstieg der Sicherheitslücken bei Kryptowährungen um 40 % hervor und unterstrich damit die wachsende Bedeutung von Hardware-Wallets im Krypto-Ökosystem. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der Hardware-Wallets entstand Anfang der 2010er-Jahre, als Bitcoin an Popularität gewann. Diese Geräte wurden entwickelt, um den Bedarf an sicherer Speicherung kryptografischer Schlüssel außerhalb anfälliger Online-Umgebungen zu decken. Die erste Hardware-Wallet, der Trezor, wurde 2013 eingeführt, gefolgt von anderen beliebten Modellen wie Ledger im Jahr 2014. Diese Geräte haben sich deutlich weiterentwickelt und verfügen über fortschrittliche Sicherheitsfunktionen wie PIN-Codes, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Backup-Funktionen, um die Sicherheit der Nutzer zu erhöhen.
| Jahr | Innovation |
|---|---|
| 2013 | Einführung der ersten Hardware-Wallet (Trezor) |
| 2014 | Einführung von Ledger, einer weiteren beliebten Hardware-Wallet |
| 2021 | Integration von Bluetooth und Kompatibilität mit mobilen Apps |
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