Die „Einschussanforderung“ bezeichnet den Mindestbetrag, den ein Anleger auf sein Brokerkonto einzahlen muss, bevor er mit dem Margin-Handel beginnen kann. Diese Anforderung wird vom Broker festgelegt, um sicherzustellen, dass ausreichend Kapital zur Deckung potenzieller Verluste vorhanden ist, und wird üblicherweise als Prozentsatz des gesamten Handelswerts angegeben. Die Einschussanforderung ist ein wesentlicher Bestandteil des Handelsmodells, insbesondere in Märkten mit Hebelprodukten wie Futures, Optionen und bestimmten Aktienarten. Wenn ein Broker beispielsweise eine Einschussanforderung von 30 % für den Aktienhandel festlegt, muss ein Anleger, der Aktien im Wert von 10.000 US-Dollar auf Margin kaufen möchte, 3.000 US-Dollar seines eigenen Kapitals auf sein Konto einzahlen. Diese Anforderung trägt zur Risikosteuerung bei, die mit der Aufnahme von Krediten für Investitionen einhergeht und sowohl Gewinne als auch Verluste verstärken kann.
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