Jeremy Rubin ist eine herausragende Persönlichkeit in der Welt der Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie. Bekannt für seine innovativen Beiträge in diesem Sektor, hat sein Einfluss die Entwicklung von Krypto- und Blockchain-Innovationen maßgeblich geprägt. Im Laufe der Jahre hat Rubin entscheidend zur Entwicklung bedeutender technologischer Fortschritte beigetragen, wichtige Beiträge zum Bitcoin-Kerncode geleistet, seine eigene Kryptowährung eingeführt und mit Judica ein Infrastrukturprojekt ins Leben gerufen. Hintergrund und Geschichte: Jeremy Rubin kam während seines Informatikstudiums am MIT erstmals mit Kryptowährungen in Berührung. Er wirkte am Bitcoin-Kerncode mit und gründete das MIT Bitcoin Project, dessen Ziel es war, das Verständnis und die Nutzung von Kryptowährungen zu fördern, indem Bitcoin an alle Studenten der Universität verteilt wurde. Später brachte Rubin seine eigene Kryptowährung Stellar auf den Markt. In den letzten Jahren konzentrierte er sich auf die Entwicklung von Judica, einem Infrastrukturprojekt, das Bitcoin programmierbarer machen soll. Anwendungsfälle und FunktionenRubins Kryptowährung Stellar erfreute sich aufgrund ihrer hohen Skalierbarkeit und effizienten Transaktionen großer Beliebtheit und eignet sich daher hervorragend für Unternehmen und Peer-to-Peer-Transaktionen. Sein aktuelles Projekt Judica konzentriert sich darauf, Bitcoin um programmierbare Funktionen zu erweitern, ohne die Kerncodestruktur zu verändern. Dies ermöglicht mehr Flexibilität bei der Transaktionsskripterstellung bei gleichzeitigem Erhalt eines robusten Sicherheitsprotokolls.
| Jahr | Erfolg |
|---|---|
| 2014 | Gründung des MIT Bitcoin-Projekts |
| 2015 | Einführung von Stellar |
| 2019 | Gründung von Judica |
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