Die Know Your Customer (KYC)-Karte ist ein Identifikationsinstrument, das von Finanz- und Blockchain-Plattformen zur Einhaltung rechtlicher und verfahrenstechnischer Vorgaben eingesetzt wird. Sie unterstützt Plattformen bei der Überprüfung der Nutzeridentität und schützt Finanzinstitute vor betrügerischen Aktivitäten. Mit der Digitalisierung von Kredit- und Darlehensgeschäften ist der Bedarf an Online-Identifizierung und -Verifizierung von Nutzern stark gestiegen. Die KYC-Karte ist Teil dieser notwendigen Maßnahme und gewährleistet die Nutzeridentifizierung und das Vertrauen in virtuelle Transaktionen. Hintergrund und Entwicklung der KYC-Karte: Das Konzept von KYC entstand aus Bankvorschriften, insbesondere dem US Bank Secrecy Act und dem PATRIOT Act nach dem 11. September. Die Bedeutung der KYC-Karte im digitalen Zeitalter wurde mit dem Aufstieg des E-Commerce und des Online-Bankings – und dem damit verbundenen Bedarf an Online-Nutzerverifizierung – deutlich. Heute gelten KYC-Karten selbst auf DeFi-Plattformen als unerlässlich, um illegale Finanzaktivitäten zu verhindern.
| Jahr | Entwicklung der KYC-Karte |
|---|---|
| 1970 | Der US Bank Secrecy Act führte KYC im Bankwesen ein |
| 2001 | Der PATRIOT Act erweiterte die KYC-Normen erheblich |
| Ab 2005 | Einführung der KYC-Karte im Online-Banking und E-Commerce |
| 2015 und später | Einführung von KYC-Karten bei Kryptobörsen und DeFi |
| 2022 | Zunehmende Verbreitung von KYC-Karten mit Biometrie |
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