Im Bank- und Finanzwesen sowie auf verschiedenen Online-Plattformen begegnet man häufig dem Begriff KYC-Dokument. Diese Abkürzung steht für „Know Your Customer“ (Kenne deinen Kunden) und bezeichnet eine Maßnahme zur Verhinderung von Identitätsdiebstahl, Betrug und Geldwäsche. Insbesondere in den letzten Jahren, mit dem Aufstieg digitaler Finanzdienstleistungen und Kryptowährungen, hat die Bedeutung von KYC noch einmal deutlich zugenommen. Beispielsweise investierten Fintech-Unternehmen weltweit im ersten Quartal 2021 laut Bloomberg rekordverdächtige 9,3 Milliarden US-Dollar in KYC/AML (Anti-Geldwäsche).
Gängige KYC-Dokumente:
| Jahr | Wichtigste KYC-Innovation |
| 2016 | Mobile KYC eingeführt |
| 2018 | Biometrische KYC eingeführt |
| 2020 | e-KYC eingeführt |
| 2021 | Video-KYC Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das KYC-Dokument ein entscheidender Bestandteil zur Stärkung der Sicherheit und Wahrung der Integrität auf den Finanz- und Technologiemärkten ist. Durch die Überprüfung der Kundenidentität minimiert es das Betrugsrisiko und erhöht das Vertrauen in verschiedene Plattformen und Dienste. Wie der technologische Fortschritt zeigt, kann der KYC-Prozess weiterentwickelt werden, um nahtlosere und sicherere Lösungen für Unternehmen und Endnutzer gleichermaßen zu bieten. |
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