Das „Know Your Customer“-Formular (KYC-Formular) ist eine Standardanforderung der Finanzbranche, einschließlich Fintech und Kryptowährungen. Es dient Unternehmen zur Überprüfung der Identität ihrer Kunden, um illegale Aktivitäten wie Betrug und Geldwäsche zu verhindern. Aufgrund weltweit strengerer regulatorischer Rahmenbedingungen ist der Bedarf an robusten KYC-Mechanismen exponentiell gestiegen. Laut einem Reuters-Bericht aus dem Jahr 2020 werden die weltweiten Ausgaben für KYC-Compliance bis 2022 voraussichtlich 11,6 Milliarden US-Dollar jährlich erreichen. Hintergrund und Entwicklung des KYC-Formulars: Die KYC-Normen entstanden Ende der 1990er-Jahre aus den gemeinsamen Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) und des Internationalen Währungsfonds (IWF). KYC-Verfahren wurden um das Jahr 2001 in den regulären Finanzsektor integriert, nachdem die Anschläge vom 11. September in den USA Regierungen zu einem härteren Vorgehen gegen Schattenbanken und illegale Finanzströme veranlasst hatten.
| Technologie | Rolle bei KYC |
| KI | Beschleunigt den Verifizierungsprozess |
| Blockchain | Verbessert die Datensicherheit |
Aktuell im Trend liegende Kryptowährungen, die große Marktaufmerksamkeit auf sich ziehen
Die Kryptowährungen mit dem höchsten Handelsvolumen
Kürzlich aufgelistete Kryptowährungen, die zum Handeln verfügbar sind