Die KYC-Nummer (Know Your Customer) ist eine eindeutige Identifikationsnummer, die jedem Kunden bei Finanztransaktionen zugewiesen wird. Dieses umfassende System gewährleistet die Identifizierung von Personen und trägt somit zur Eindämmung illegaler Transaktionen und Identitätsdiebstahls bei. Laut Daten des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) gab es bis 2020 einen deutlichen Anstieg von Meldungen über verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit potenziellem Betrug, was die dringende Notwendigkeit von KYC-Verfahren verdeutlicht. Hintergrund: Das Konzept der KYC-Nummer entstand im Rahmen der Anti-Geldwäsche-Richtlinien (AML) der Financial Action Task Force (FATF). Ein zentrales Element dieser Standards ist die Erwartung, dass Institute die Identität ihrer Kunden identifizieren und verifizieren. Die weltweite Einführung dieser Prüfungen hat zur Schaffung der KYC-Nummer geführt, die heute in den meisten Finanzinstituten und bei den meisten Transaktionen Standard ist.
| Jahr | Entwicklung im Bereich KYC |
|---|---|
| 2001 | Implementierung der FATF-AML-Richtlinien |
| 2010 | Einführung von KYC im Finanzsektor |
| 2015 | KI und Blockchain im KYC-Prozess |
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