Die Know-Your-Customer-Plattform (KYC) ist ein wichtiges Instrument in der Finanz- und Technologiebranche. Sie dient der Überprüfung der Identität von Personen, die an Finanztransaktionen teilnehmen. Im Rahmen regulatorischer Vorgaben werden diese Plattformen weltweit zur Verhinderung betrügerischer Aktivitäten wie Geldwäsche und Identitätsdiebstahl eingesetzt. Laut Daten von McAfee beliefen sich die Verluste durch Cyberkriminalität im Jahr 2020 weltweit auf über eine Billion US-Dollar. Dies unterstreicht die entscheidende Rolle von KYC-Plattformen bei der Minderung dieser Risiken. Hintergrund und Geschichte von KYC-Plattformen: Das Konzept der KYC-Plattform entstand Ende des 20. Jahrhunderts, als Aufsichtsbehörden die Notwendigkeit erkannten, dass Finanzinstitute die Identität ihrer Kunden angemessen authentifizieren müssen. Der US Patriot Act von 2001 verpflichtete beispielsweise US-Banken und Finanzinstitute zur Implementierung robuster KYC-Verfahren. Heutzutage haben sich KYC-Plattformen mit dem technologischen Fortschritt weiterentwickelt und sind häufig mit KI und Blockchain-Technologie für erhöhte Sicherheit integriert.
| Jahr | Wichtiger KYC-Meilenstein |
| 2001 | Der US Patriot Act schreibt KYC-Prüfungen vor. |
| 2010 – heute | Integration von KI und ML in KYC-Plattformen. |
| 2020 | Integration der Blockchain-Technologie in KYC-Plattformen für mehr Transparenz. |
| 2021 | Zunehmende KYC-Nutzung bei Kryptobörsen wie MEXC. |
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