Eine Layer-1-Blockchain ist ein grundlegendes Netzwerkprotokoll, das die gesamte Struktur des Ledgers einer Kryptowährung unterstützt und alle Transaktionen sowie die Datenspeicherung ermöglicht. Diese Blockchains bilden die Hauptinfrastruktur, auf der verschiedene Kryptowährungen operieren. In den letzten Jahren hat die Bedeutung von Layer-1-Blockchains stark zugenommen, angetrieben durch die steigende Akzeptanz von Kryptowährungen und den Bedarf an skalierbaren, sicheren Blockchain-Lösungen. Beispielsweise basieren Bitcoin und Ethereum, zwei der nach Marktkapitalisierung größten Kryptowährungen, auf ihren eigenen Layer-1-Protokollen. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der Layer-1-Blockchains entstand mit der Entwicklung von Bitcoin im Jahr 2009, der die erste dezentrale Ledger-Technologie einführte. Darauf folgten weitere Layer-1-Blockchains wie Ethereum, die durch Smart Contracts Programmierbarkeit in den Blockchain-Bereich brachten. Die Entwicklung von Layer-1-Technologien war über die Jahre hinweg entscheidend für die Bewältigung von Herausforderungen wie Skalierbarkeit, Interoperabilität und Nachhaltigkeit im Blockchain-Ökosystem.
| Jahr | Entwicklung der Layer-1-Technologie |
| 2009 | Einführung von Bitcoin, der ersten Layer-1-Blockchain |
| 2015 | Einführung von Ethereum mit Smart-Contract-Funktionalität |
| 2020 | Fortschritte bei Sharding- und PoS-Protokollen |
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