Der Begriff „Mark Price“ bezeichnet im Kontext der Finanzmärkte, insbesondere im Derivatehandel, einen für Futures-Kontrakte berechneten fairen Wert. Dieser Preis dient dazu, das Risiko unnötiger Liquidationen aufgrund von Marktmanipulationen oder extremer Volatilität zu mindern. Er wird typischerweise aus einer Kombination des Spotpreisindex und der Berechnung des Finanzierungssatzes abgeleitet und bietet somit eine stabilere und zuverlässigere Referenz für die Kontraktbewertung als der zuletzt gehandelte Preis allein. Der Mark Price ist ein wichtiges Instrument im Derivatemarkt, um sicherzustellen, dass die Preisbildung von Futures-Kontrakten fair bleibt und weniger anfällig für Anomalien durch schnelle Preisbewegungen ist. Beispielsweise ist der Mark Price auf Kryptowährungshandelsplattformen wie MEXC entscheidend für die Bestimmung der Liquidationspreise von gehebelten Positionen. Durch die Verwendung eines zusammengesetzten Index als Referenz, der häufig den Durchschnittspreis des zugrunde liegenden Vermögenswerts an mehreren Börsen umfasst, trägt der Markpreis zur Stabilisierung des Futures-Marktes gegen Manipulationen bei, indem er einen genaueren Marktwert des Vermögenswerts widerspiegelt.
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