Eine mobile Geldbörse ist eine digitale Anwendung, mit der Nutzer Zahlungskarteninformationen auf einem Mobilgerät speichern und zum Bezahlen verwenden können. Diese Geldbörsen können auch andere persönliche Daten wie Kundenkarten, Gutscheine und Tickets speichern. Laut einem Bericht von Grand View Research wurde der globale Markt für mobile Geldbörsen im Jahr 2019 auf 1,04 Billionen US-Dollar geschätzt und soll von 2020 bis 2027 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 15,0 % wachsen. Dieser Anstieg wird hauptsächlich durch die zunehmende Nutzung mobiler Zahlungslösungen in verschiedenen Branchen, darunter Einzelhandel, Transport und Bankwesen, angetrieben. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der mobilen Geldbörse wurde Anfang der 2000er-Jahre mit dem Aufkommen der Nahfeldkommunikationstechnologie (NFC) eingeführt, die den Datenaustausch zwischen Geräten über kurze Distanzen ermöglichte. Frühe Pioniere wie Google Wallet und Samsung Pay legten den Grundstein für die heutigen mobilen Geldbörsen, indem sie Nutzern ermöglichten, ihre Debit- oder Kreditkarten mit ihren Mobilgeräten für kontaktloses Bezahlen zu verknüpfen.
| Jahr | Nutzungsrate mobiler Geldbörsen |
|---|---|
| 2017 | 15 % |
| 2019 | 25 % |
| 2021 | 40 % |
| 2023 (Prognose) | 55 % |
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