Oblivious Transfer (OT) ist ein grundlegendes kryptografisches Protokoll, das es zwei Parteien ermöglicht, Informationen so auszutauschen, dass eine Partei ein bestimmtes Datenelement von der anderen erfährt, ohne preiszugeben, welches Element ausgewählt wurde. Dieses Protokoll stellt sicher, dass der Sender die Datenauswahl des Empfängers nicht kennt, während der Empfänger nichts über die anderen Daten des Senders erfährt. Das Konzept des Oblivious Transfer wurde in den 1980er Jahren von Michael Rabin im Rahmen seiner Arbeit zu Austauschprotokollen eingeführt. Seitdem hat sich OT erheblich weiterentwickelt und ist zu einem Eckpfeiler der sicheren Mehrparteienberechnung und der kryptografischen Forschung geworden. Seine Anwendungsgebiete reichen von sicheren Wahlsystemen und privaten Bietverfahren bis hin zu komplexeren Protokollen wie Zero-Knowledge-Beweisen. Die Entwicklung von Oblivious Transfer (OT) war geprägt von verschiedenen Verbesserungen, die auf die Steigerung von Effizienz, Sicherheit und Praktikabilität in realen Anwendungen abzielten.
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