Der P2P-Zyklus, auch bekannt als Purchase-to-Pay- oder Procure-to-Pay-Zyklus, ist ein Prozess, der mit der Identifizierung der benötigten Güter beginnt und mit der Bezahlung dieser Güter endet. Aktuelle Studien im Supply-Chain-Management zeigen einen Paradigmenwechsel hin zur Digitalisierung, wodurch der P2P-Zyklus stark von technologischen Fortschritten abhängig wird. So ergab beispielsweise ein Bericht von PayStream Advisors aus dem Jahr 2019, dass 84 % der Unternehmen entweder gerade auf eine digitale Rechnungsmanagementlösung umstellen oder die Umstellung bereits abgeschlossen haben. Hintergrund oder Geschichte: Der P2P-Zyklus entstand aus traditionellen Einkaufs- und Zahlungsprozessen. Mit dem Wachstum von Unternehmen und der zunehmenden Komplexität führte die Nachfrage nach einer optimierten und effizienteren Methode, insbesondere in einem technologiegetriebenen Markt, zur Einführung von P2P. Anwendungsfälle oder Funktionen: Der P2P-Zyklus wird häufig in Unternehmen und großen Organisationen eingesetzt, in denen die Beschaffung und Bezahlung von Waren und Dienstleistungen regelmäßig stattfindet. Dazu gehören Branchen wie die Fertigungsindustrie, der Einzelhandel und der Dienstleistungssektor. Zu den wichtigsten Funktionen des P2P-Zyklus gehören die Bearbeitung von Bestellungen, das Rechnungsmanagement und die Zahlungsabwicklung.
| Jahr | Trend |
|---|---|
| 2017 | Digitale Rechnung |
| 2018 | KI und Maschinelles Lernen |
| 2020 | Blockchain Implementierung |
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