In der digitalen Welt ist die Peer-to-Peer-Verbindung (P2P) ein Netzwerkmodell, das es Computern ermöglicht, Ressourcen zu teilen und Aufgaben ohne die Beteiligung eines zentralen Servers auszuführen. Dieses Modell erlaubt es jedem Teilnehmer im Netzwerk, auch Peer oder Knoten genannt, sowohl als Client als auch als Server zu fungieren. Der jüngste Aufstieg von Bitcoin hat die Bedeutung der P2P-Verbindung, die der revolutionären Blockchain-Technologie zugrunde liegt, erneut unterstrichen. Das zugrunde liegende System folgt einer P2P-Struktur, in der Transaktionen von einer Gruppe von Netzwerkteilnehmern, den sogenannten Minern, ohne die Notwendigkeit einer zentralen Instanz verarbeitet werden. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der P2P-Verbindung lässt sich bis zur Entstehung des ARPANET im späten 20. Jahrhundert zurückverfolgen, dessen grundlegendes Ziel die Erleichterung der Kommunikation zwischen den verschiedenen Knoten war. Darauf aufbauend revolutionierte Napster 1999 die Musikindustrie, indem es Nutzern ermöglichte, Musikdateien direkt über P2P-Verbindungen auszutauschen und so zentrale Server zu umgehen.
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