Die „Genehmigungsfunktion (EIP-2612)“ ist eine standardisierte Methode in Ethereum-basierten Smart Contracts, die es Token-Inhabern ermöglicht, Transaktionen per Signatur statt per Transaktion zu genehmigen. Diese Funktion ist Teil des Ethereum Improvement Proposal 2612 (EIP-2612), der Nutzern eine effizientere Möglichkeit bietet, ihre Token-Kontingente mithilfe von Off-Chain-Signaturen an eine andere Adresse zu delegieren. Dadurch werden Gaskosten gespart und On-Chain-Transaktionen reduziert. Die Genehmigungsfunktion wird durch eine Smart-Contract-Methode implementiert, die eine Signatur als Argument akzeptiert. Diese Signatur beweist, dass der Token-Inhaber eine bestimmte Operation autorisiert hat. Sie kann von jeder Person, nicht nur vom Token-Inhaber, Off-Chain generiert und an den Vertrag übermittelt werden. Dies ermöglicht ein flexibleres Interaktionsmodell. Die Signatur enthält typischerweise die Adresse des Token-Inhabers, die Adresse des Absenders, den Betrag und eine Frist, nach der die Signatur ungültig wird. Diese Methode nutzt den Zulassungsmechanismus des ERC-20-Token-Standards, jedoch ohne die Notwendigkeit einer initialen On-Chain-Transaktion zur Festlegung der Zulassung.
Aktuell im Trend liegende Kryptowährungen, die große Marktaufmerksamkeit auf sich ziehen
Die Kryptowährungen mit dem höchsten Handelsvolumen
Kürzlich aufgelistete Kryptowährungen, die zum Handeln verfügbar sind