Eine private Blockchain ist eine Art Blockchain-Technologie, deren Zugriff auf eine bestimmte Nutzergruppe beschränkt ist. Im Gegensatz zu öffentlichen Blockchains, die für jeden zugänglich sind, werden private Blockchains häufig von einer einzelnen Organisation oder einem Konsortium kontrolliert. Jüngste Trends in der Blockchain-Technologie zeigen einen deutlichen Anstieg der Nutzung privater Blockchains, insbesondere in Unternehmen. So hat beispielsweise IBMs Food Trust, der eine private Blockchain zur Nachverfolgung der Lieferkette von Lebensmitteln nutzt, die Transparenz und Effizienz in der Lebensmittelindustrie verbessert. Dieses Beispiel unterstreicht die praktischen Anwendungen und Vorteile privater Blockchains in realen Szenarien. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der privaten Blockchains wurde als Lösung für die Bedenken hinsichtlich der Offenheit und Skalierbarkeit öffentlicher Blockchains entwickelt. Ursprünglich war die Blockchain-Technologie, deren bekanntestes Beispiel Bitcoin ist, Open Source und öffentlich, was bedeutete, dass jeder dem Netzwerk beitreten und daran teilnehmen konnte. Der Bedarf an Datenschutz und schnelleren Transaktionen führte jedoch Anfang der 2010er-Jahre zur Entwicklung privater Blockchains.
| Jahr | Innovation |
| 2015 | Einführung von Smart Contracts auf privaten Blockchains |
| 2018 | Integration von KI für verbesserte Datenanalysen |
| 2021 | Fortschrittliche Sicherheitsprotokolle für mehr Datenschutz |
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