Das „Risiko-Rendite-Verhältnis“ ist eine Finanzkennzahl, die verwendet wird, um die potenzielle Rendite einer Investition im Verhältnis zu ihrem Risiko zu bewerten. Indem sie die erwartete Rendite einer Investition mit dem potenziellen Verlustrisiko vergleicht, hilft diese Kennzahl Anlegern, fundierte Entscheidungen über die Allokation ihrer Ressourcen zu treffen. Das Risiko-Rendite-Verhältnis wird berechnet, indem der potenzielle Verlust (falls die Investition nicht die erwartete Performance erzielt) durch den potenziellen Gewinn geteilt wird. Wenn ein Anleger beispielsweise potenziell 100 € verlieren, aber auch 300 € gewinnen könnte, beträgt das Risiko-Rendite-Verhältnis 1:3. Dies bedeutet, dass für jeden eingesetzten Euro drei Euro gewonnen werden können, was die Anlage für risikoscheue Anleger attraktiv macht. Typischerweise ist ein höheres Verhältnis wünschenswert, da es eine höhere Rendite im Vergleich zum Risiko nahelegt. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass ein hohes Risiko-Rendite-Verhältnis nicht zwangsläufig bedeutet, dass eine Investition gut ist. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit, die angestrebte Rendite zu erzielen, muss ebenfalls berücksichtigt werden.
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