Scalping ist eine vorwiegend an den Finanzmärkten angewandte Handelsstrategie, die sich durch den Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Währungen oder Rohstoffen innerhalb kürzester Zeiträume auszeichnet. Ziel ist es, von kleinen Preisänderungen zu profitieren. Scalper, wie diese Strategie praktiziert wird, tätigen während einer Handelssitzung zahlreiche Transaktionen und nutzen hohe Volumina, um aus relativ geringen Preisbewegungen signifikante Gewinne zu erzielen. Scalping im Detail verstehen: Beim Scalping wird eine Position maximal einige Sekunden bis wenige Minuten gehalten. Der Grundgedanke besteht darin, Positionen schnell zu eröffnen und zu schließen, um von kleinen Preislücken zu profitieren, die durch Geld-Brief-Spannen, Marktineffizienzen oder kurzfristige Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage entstehen. Diese Strategie erfordert ein hohes Maß an Disziplin und die Fähigkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, da der Erfolg des Scalpings stark von der Ausführungsgeschwindigkeit der Transaktionen abhängt. Händler nutzen verschiedene Tools, um Scalping effektiv zu gestalten, darunter automatisierte Handelssysteme und algorithmische Handelsplattformen, die Transaktionen mit Geschwindigkeiten und Volumina ausführen können, die für menschliche Händler unerreichbar sind. Zusätzlich sind Echtzeit-Datenfeeds und der direkte Marktzugang entscheidend, um über die sich sekundenschnell ändernden Marktbedingungen informiert zu bleiben.
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