Eine Software-Wallet ist ein digitales Werkzeug, mit dem Nutzer Kryptowährungen sicher speichern, verwalten und handeln können. Im Gegensatz zu Hardware-Wallets, die physische Geräte sind, funktionieren Software-Wallets ausschließlich über Softwareanwendungen. Aktuelle Trends auf dem Kryptowährungsmarkt zeigen einen deutlichen Anstieg der Nutzung von Software-Wallets aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit. Plattformen wie Coinbase und Binance berichten beispielsweise von Millionen aktiver Software-Wallet-Nutzer, was die wachsende Bedeutung digitaler Finanzlösungen unterstreicht. Hintergrund oder Geschichte: Das Konzept der Software-Wallet entstand kurz nach der Entwicklung von Bitcoin im Jahr 2009, um die Speicherung und Verwaltung digitaler Währungen zu vereinfachen. Anfänglich waren diese Wallets einfach und boten grundlegende Sende- und Empfangsfunktionen. Mit dem Wachstum des Kryptowährungsmarktes entwickelten sich auch die Funktionen und Sicherheitsmaßnahmen von Software-Wallets weiter. Sie entstanden ausgereifte Tools, die mehrere Währungen unterstützen und integrierte Handelsfunktionen bieten.
| Jahr | Entwicklung der Software-Wallet-Technologie |
|---|---|
| 2009 | Einführung einfacher Wallets zur Datenspeicherung |
| 2014 | Integration mit Kryptowährungsbörsen |
| 2018 | Einführung von Multi-Signatur- und biometrischen Sicherheitsfunktionen |
| 2022 | Erweiterung in DeFi und Non-Custodial-Wallet-Dienste |
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