Solo-Mining bezeichnet den Prozess, bei dem ein Kryptowährungs-Miner die Blockverifizierung allein durchführt, ohne einem Mining-Pool beizutreten. Das bedeutet, dass der Miner, der einen neuen Block verifiziert und dem Blockchain-Netzwerk hinzufügt, alle damit verbundenen Belohnungen erhält. Im Kryptobereich wurde Solo-Mining mit dem Aufstieg von Bitcoin und anderen Altcoins populär und ist heute ein gängiger Begriff in Blockchains, die auf dem Proof-of-Work-Konsensmechanismus basieren. Geschichte und Hintergrund des Solo-Minings: Die Anfänge des Solo-Minings reichen bis in die Frühzeit von Bitcoin zurück. Es war die primäre Methode, mit der Miner Transaktionen bestätigten und Belohnungen erhielten. Mit steigender Mining-Schwierigkeit und dem Aufkommen großer Mining-Farmen verlor Solo-Mining jedoch aufgrund der immensen Rechenleistung, die zur Lösung komplexer kryptografischer Rätsel erforderlich war, an Rentabilität für einzelne Miner. Anwendungsfälle und Funktionen des Solo-Minings: Solo-Mining dient primär der Verifizierung und Protokollierung von Transaktionen in einem Blockchain-Netzwerk. Hier ist eine anschauliche Darstellung der typischen Funktionsweise:
| Jahr | Bitcoin-Mining-Schwierigkeit |
|---|---|
| 2009 | 1 |
| 2015 | 47.427.554.951,27 |
| 2020 | 16.104.807.485.529,57 |
| 2022 | Erwarteter Anstieg |
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