State Sharding ist eine Lösung zur Skalierung von Blockchains, die ein Netzwerk in kleinere Teile, sogenannte Shards, unterteilt, um Transaktionen und Smart Contracts zu verarbeiten. Diese Methode zielt darauf ab, die Effizienz und Geschwindigkeit von Blockchain-Netzwerken zu verbessern, indem sie die gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Transaktionen ermöglicht. Die Blockchain-Technologie gilt als revolutionäres Werkzeug für verschiedene Branchen, vom Finanzwesen bis zum Supply-Chain-Management. Mit dem Wachstum dieser Netzwerke stehen sie jedoch vor einer großen Herausforderung: der Skalierbarkeit. Bitcoin kann beispielsweise nur etwa sieben Transaktionen pro Sekunde verarbeiten, Ethereum etwa 15. Visa hingegen kann bis zu 24.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten. State Sharding hat sich als Lösung für dieses Problem etabliert, wobei Projekte wie Zilliqa und Ethereum 2.0 eine Vorreiterrolle einnehmen. Zilliqa war die erste öffentliche Blockchain, die Sharding implementierte. Ihr Netzwerk ist in sechs Shards unterteilt, die jeweils Transaktionen gleichzeitig verarbeiten können.
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