Eine Stop-Limit-Order ist eine Art bedingter Handel über einen festgelegten Zeitraum, der die Eigenschaften von Stop- und Limit-Orders kombiniert. Sie ermöglicht es Händlern, einen Aktivierungspreis und den maximalen oder minimalen Preis festzulegen, zu dem sie nach Aktivierung der Order kaufen oder verkaufen möchten. Stop-Limit-Orders verstehen: Stop-Limit-Orders werden hauptsächlich verwendet, um Verluste zu begrenzen und Gewinne zu sichern, indem ein bestimmter Ausführungspreis festgelegt wird. Dies trägt zu einem effektiveren Risikomanagement bei. Wenn beispielsweise eine Aktie aktuell bei 50 US-Dollar notiert und ein Anleger verkaufen möchte, sobald der Kurs fällt, um einen Gewinn zu realisieren oder einen Verlust zu begrenzen, könnte er einen Stop-Preis bei 45 US-Dollar und einen Limit-Preis bei 44 US-Dollar festlegen. Das bedeutet: Fällt der Aktienkurs auf 45 US-Dollar, wird die Order aktiv; sie wird jedoch nur ausgeführt, wenn ein Verkaufspreis von mindestens 44 US-Dollar erzielt werden kann. Marktauswirkungen und Relevanz: Stop-Limit-Orders sind entscheidend für die Marktstabilität und das Vertrauen der Anleger. Durch die Verwendung dieser Orders können Anleger größere Verluste in Phasen hoher Volatilität vermeiden und potenziell Gewinne sichern, ohne ihre Positionen ständig überwachen zu müssen. Dieses strategische Instrument verbessert den Entscheidungsprozess und ermöglicht kalkuliertere und präzisere Handelsentscheidungen, was in schnelllebigen Märkten unerlässlich ist.
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