Die sogenannte Vesting-Regelung ist ein rechtlicher Prozess, durch den eine Person im Laufe der Zeit Eigentum an bestimmten Vermögenswerten erwirbt, beispielsweise an Aktienoptionen oder Arbeitgeberbeiträgen zu einer Altersvorsorge. Dieser Mechanismus soll Mitarbeiter dazu anregen, für einen bestimmten Zeitraum im Unternehmen zu bleiben und ihre Interessen mit den langfristigen Zielen der Organisation in Einklang zu bringen. Das Konzept der Vesting-Regelung hat seinen Ursprung in der betrieblichen Altersvorsorge. Früher nutzten Unternehmen Vesting-Pläne, um Mitarbeiter zu binden und die Fluktuation zu reduzieren, indem sie eine Altersvorsorge anboten, die nur dann Auszahlungen vorsah, wenn ein Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum im Unternehmen blieb. Im Laufe der Zeit wurde dieses Konzept auf verschiedene andere Vergütungsformen, darunter Aktienoptionen und Aktienbeteiligungen, übertragen. In der Technologiebranche, insbesondere in Startups, sind Vesting-Pläne ein üblicher Bestandteil von Vergütungspaketen für Mitarbeiter und Führungskräfte. Sie sollen die Mitarbeiterbindung stärken und sie dazu anregen, dem Unternehmen treu zu bleiben und langfristig zum Wachstum beizutragen.
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