Nach einer langen Phase indirekter Kontakte zwischen den USA und Iran haben sich beide Seiten zum ersten Mal an den Verhandlungstisch gesetzt.
Eine von JD Vance geführte US-Delegation soll Berichten zufolge persönliche Treffen mit iranischen Beamten in Pakistan abgehalten haben. Quellen zufolge kontaktierten beide Seiten vor den Treffen auch separat den pakistanischen Premierminister.
Die Gespräche werden als riskanter diplomatischer Prozess beschrieben, und es wurde festgestellt, dass frühere Kontakte größtenteils über Vermittler durchgeführt wurden. In dieser Hinsicht wird die Umstellung auf ein direktes Verhandlungsformat als bedeutender Wendepunkt interpretiert.
US-Präsident Donald Trump gab eine bemerkenswerte Erklärung ab, in der er sagte, dass der Prozess der „Säuberung" der Straße von Hormus, die für den globalen Energiehandel von entscheidender Bedeutung ist, eingeleitet wurde. Es ist jedoch noch nicht klar, wie sich diese Erklärung vor Ort widerspiegeln wird.
Andererseits ist die diplomatische Aktivität in der Region nicht auf die USA-Iran-Achse beschränkt. Libanesische und israelische Diplomaten sollen nächste Woche in Washington DC zusammentreffen. Trotz des Waffenstillstands zwischen den USA und Iran deuten die anhaltenden Zusammenstöße zwischen Israel und Hisbollah darauf hin, dass die Spannungen in der Region fortbestehen.
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Geheimdienstquellen behaupten, dass China sich darauf vorbereitet, neue Luftabwehrsysteme an den Iran zu senden. Die chinesische Botschaft in Washington hat diese Behauptungen jedoch dementiert. Diese Entwicklung könnte eine neue Spannungsquelle in der fragilen Waffenstillstandsumgebung schaffen.
Berichten iranischer Medien zufolge sind die Gespräche in Islamabad in die Phase der technischen Details übergegangen. Die Tasnim News Agency berichtete, dass die Parteien auf Expertenebene eingehende Verhandlungen über spezifische Themen führen. Obwohl ursprünglich für einen Tag geplant, könnten die Gespräche aufgrund des Umfangs der diskutierten technischen Fragen verlängert werden.
Pakistanische Quellen gaben an, dass die erste Gesprächsrunde etwa zwei Stunden dauerte, bevor die Parteien eine Pause einlegten. US-Beamte fügten hinzu, dass sie bisher noch keine Drohungen aus dem Iran gegen die Schiffe erhalten haben.
Präsident Trump vermied es in seiner Erklärung zu den Entwicklungen des Tages, eine klare Bewertung des Fortschritts der Verhandlungen abzugeben. Trump bestätigte, dass die Gespräche offiziell begonnen hatten, und sagte bezüglich der Aufrichtigkeit des Iran: „Wir werden sehr bald verstehen." Trump erklärte auch, dass die USA „bereit sind, neu zu starten", wenn der Prozess eine negative Wendung nimmt.
*Dies ist keine Anlageberatung.
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