Wichtige Erkenntnisse: In den heutigen Stablecoin-Nachrichten hat Consensys, ein Blockchain-Softwareunternehmen, seine Ansichten zum US-Stablecoin-Rahmen geteilt. Es drängt auf Änderungen des vorgeschlagenenWichtige Erkenntnisse: In den heutigen Stablecoin-Nachrichten hat Consensys, ein Blockchain-Softwareunternehmen, seine Ansichten zum US-Stablecoin-Rahmen geteilt. Es drängt auf Änderungen des vorgeschlagenen

Stablecoin-News: Consensys wehrt sich gegen OCC-Regeln im Rahmen des GENIUS Act

2026/05/02 23:32
4 Min. Lesezeit
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Wichtige Erkenntnisse:

  • Stablecoin-Neuigkeiten: Consensys hat mehrere Bestimmungen in den vorgeschlagenen OCC-Regeln gemäß dem GENIUS Act abgelehnt.
  • Das Unternehmen erklärte, dass diese Krypto-Regulierungen Risiken für Stablecoin-Emittenten und DeFi (Dezentralisierte Finanzen)-Plattformen darstellen würden.
  • Unterdessen sieht sich der CLARITY Act weiterhin mit Verzögerungen konfrontiert, da bislang kein Senatsausschuss-Markup angekündigt wurde.

In den heutigen Stablecoin-Neuigkeiten hat Consensys, ein Blockchain-Softwareunternehmen, seine Ansichten zum US-Stablecoin-Rahmenwerk dargelegt. Es fordert Änderungen an den vorgeschlagenen Vorschriften des Office of the Comptroller of the Currency im Rahmen des GENIUS Act.

Stablecoin-Neuigkeiten: Consensys sendet Brief an das US-Finanzministerium

In einer Eingabe beim US-Finanzministerium erklärte das Unternehmen, dass der Ansatz des Regulators im Allgemeinen gut sei. Consensys stellte jedoch fest, dass es einige Bereiche im Vorschlag gibt, die übertrieben erscheinen.

Die Auslegung der Rendite-Beschränkungen ist ein zentrales Problem. Der GENIUS Act verbietet Stablecoin-Emittenten buchstäblich, Zinsen an Inhaber zu zahlen. Diese Bestimmung soll verhindern, dass der Token als Bankeinlage fungiert, so Consensys in den heutigen Stablecoin-Neuigkeiten.

Consensys Sends Letter To US Treasury | Source: ConsensysConsensys sendet Brief an das US-Finanzministerium | Quelle: Consensys

Consensys gab an, eine Grenze zu befürworten, behauptete jedoch, dass der OCC-Entwurf seinen Anwendungsbereich über die Absichten der Gesetzgeber hinaus ausdehnt. „Der Kongress hat diese Linie bewusst gezogen und zweimal Änderungsanträge abgelehnt, die das Verbot auf Nicht-Emittenten ausgeweitet hätten", schrieb das Unternehmen.

In seinem Kommentar zitierte das Unternehmen die Formulierung, die „verbundene Drittparteien" in diesem Rahmen definiert. Das Unternehmen behauptet, dass eine solche Definition leicht Distributoren anziehen kann, die lediglich Zugang oder Branding anbieten. Diese Organisationen können Gebühren für die Bereitstellung von Wallet-Diensten oder Schnittstellen erheben.

Wenn sie einen Teil dieser Einnahmen später für Werbemaßnahmen verwenden, argumentierte Consensys, könne dies nicht als vom Emittenten finanzierte Rendite betrachtet werden.

„Ein Distributor, der eine kommerzielle Gebühr erhält und eigenständig entscheidet, einen Teil dieser Gebühr für Nutzeranreize auszugeben, ist kein Emittent, der Rendite zahlt", fügten sie hinzu.

Welches Risiko birgt DeFi (Dezentralisierte Finanzen) unter den neuen vorgeschlagenen Regeln?

Das Unternehmen befasste sich auch mit der Schnittstelle der Regeln mit dezentralisierten Finanzen. Es wies auf Aktivitäten von Wallets wie MetaMask hin, bei denen Nutzer Stablecoins auf Protokolle wie Aave übertragen können.

In solchen Fällen liefern Kreditmärkte Renditen und nicht die Emittenten, so das aktuelle Stablecoin-Newsupdate. „Sie treffen eine aktive Investitionsentscheidung, die den Einsatz eigener Vermögenswerte in einem Protokoll und die Akzeptanz von Protokollrisiken beinhaltet", erklärte Consensys.

Es wurde auch festgestellt, dass die aktuellen gesetzlichen Ausnahmen für nicht-verwahrende Software in diesem Fall offensichtlich gelten sollten. Ein weiteres Problem ist Branding und Distribution, entsprechend den heutigen Stablecoin-Neuigkeiten.

Die OCC erwägt Einschränkungen dahingehend, ob ein einzelner lizenzierter Emittent mehrere Co-branded Stablecoins ausgeben kann. Consensys argumentierte, dass die Einschränkung nicht wirksam wäre, Transparenz hingegen schon.

Es implizierte, dass Emittenten die Reservedeckung ausdrücklich offenlegen müssten. Außerdem müssten sie in bestimmten Fällen getrennte Pools für verschiedene Marken-Token einrichten, anstatt das Modell vollständig zu verbieten.

Stablecoin-Neuigkeiten: Was kommt als Nächstes für den CLARITY Act?

Unterdessen geht die legislative Debatte über Krypto-Regulierungen in Washington weiter. Die Gesetzgeber prüfen nun den CLARITY Act, der darauf abzielt, die Klassifizierung und Zuständigkeit digitaler Assets festzulegen.

Während der GENIUS Act die Zahlung mit Stablecoins regelt, konzentriert sich der CLARITY Act auf die allgemeinen Krypto-Regulierungen. Sein Senatsausschuss-Markup ist jedoch aufgrund der Stablecoin-Rendite-Debatte noch immer verzögert.

Der Bankenausschuss des Senats unter der Leitung von Tim Scott hat angedeutet, dass die Republikaner daran arbeiten, den Gesetzentwurf voranzutreiben. Jedoch sind nicht alle Mitglieder an Bord. John Kennedy hat seine Unterstützung für den Vorschlag noch nicht zugesagt, was das Vorankommen erschwert.

Senator Thom Tillis hat sich unterdessen weiterhin für ein Markup eingesetzt, wenn der Kongress nach der Pause zurückkehrt. Zudem enthüllte Tillis in einer verwandten Stablecoin-Nachricht, dass die Rendite-Debatte fast eine Lösung erreicht hat.

Der Beitrag Stablecoin-Neuigkeiten: Consensys widersetzt sich den OCC-Regeln unter dem GENIUS Act erschien zuerst auf The Coin Republic.

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