Kampagnengründer Yves Bennaim gibt nicht auf. Auch nachdem seine Gruppe nicht genug Unterschriften gesammelt hat, um ein Schweizer Volksreferendum über Bitcoin-Reserven zu erzwingen,Kampagnengründer Yves Bennaim gibt nicht auf. Auch nachdem seine Gruppe nicht genug Unterschriften gesammelt hat, um ein Schweizer Volksreferendum über Bitcoin-Reserven zu erzwingen,

Schweizer Bitcoin-Reserve-Bemühungen nach Widerstand der Zentralbank zurückgezogen

2026/05/10 05:30
2 Min. Lesezeit
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Kampagnengründer Yves Bennaim gibt nicht auf. Auch nachdem seine Gruppe nicht genügend Unterschriften sammeln konnte, um ein Schweizer Volksreferendum über Bitcoin-Reserven zu erzwingen, sagte Bennaim, dass ein weiterer Anlauf folgen könnte.

Das direkte Demokratiesystem der Schweiz verlangt, dass Kampagnen innerhalb von 18 Monaten eine Unterschriftenschwelle erreichen – sein Team schaffte es nicht.

Ein mutiger Vorschlag, der nicht abhob

Die Initiative hätte die Schweizerische Nationalbank verpflichtet, Bitcoin neben Gold und Fremdwährungen zu halten. Befürworter argumentierten, dass das Hinzufügen von Bitcoin zu den SNB-Reserven die Abhängigkeit vom US-Dollar und dem Euro verringern würde.

Bennaim zog eine Parallele zur langjährigen Neutralitätstradition der Schweiz und stellte Bitcoin als unabhängige Alternative zu den dominierenden globalen Währungen dar.

Er wehrte sich auch gegen Behauptungen, dass Bitcoin eine geringe Liquidität aufweise, und verwies auf die Milliarden von Dollar, die täglich über internationale Krypto-Börsen fließen.

Aber die SNB ließ sich nicht überzeugen. Die Bank ist vorsichtig geblieben, und die Entscheidungsträger der Europäischen Zentralbank haben ihren Standpunkt deutlich gemacht – Reservewerte müssen liquide, sicher und stabil sein.

Bitcoins Preisrekord hat seiner Sache nicht geholfen. Die Kryptowährung ist in diesem Jahr bisher um rund 7 % gefallen, nachdem sie im Oktober 2025 ein Rekordhoch von 126.000 $ erreicht hatte.

Europa weiterhin gespalten über Krypto in den Zentralbankreserven

Laut Berichten von Reuters spiegelt die gescheiterte Schweizer Kampagne einen breiteren Dissens in ganz Europa wider. Die Entscheidungsträger haben keinen Konsens darüber erreicht, ob digitale Vermögenswerte zu den Reservestrategien der Zentralbanken gehören.

Diese Debatte hat sich verschärft, da Krypto in der globalen Finanzwelt immer schwieriger zu ignorieren ist. Einige Institutionen haben Blockchain-basierte Systeme getestet. Andere bleiben auf Bedenken hinsichtlich Preisschwankungen, Sicherheit und der Fähigkeit konzentriert, große Holdings schnell zu verkaufen, ohne die Märkte zu bewegen.

Bennaims Team stellte die Kampagne als mehr als nur ein Bitcoin-Angebot dar. Sie wollten, dass Schweizer Behörden die Technologien, die den Finanzsektor umgestalten, ernsthaft bewerten. Eine zukünftige Initiative, sagten sie, bleibe möglich.

Schweizer Finanzunternehmen drängen mit Blockchain voran

Der Zusammenbruch der Kampagne hat die breitere Schweizer Finanzbranche nicht verlangsamt. Die AMINA Bank wurde kürzlich zur ersten beim Schweizer Finanzregulator FINMA registrierten Institution, die Verwahrung und Handelsdienstleistungen für Canton Coin anbietet.

Durch diesen Schritt erhalten institutionelle Kunden Zugang zum Canton Network, einer Plattform, die für Tokenisierung, Sicherheitenverwaltung und Abwicklung entwickelt wurde.

Goldman Sachs, Visa, Citadel und die Depository Trust & Clearing Corporation gehören zu den Organisationen, die das Netzwerk unterstützen.

Beitragsbild von Unsplash, Chart von TradingView

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