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Noch eine Woche: Branchenstimmen setzen den Ton vor iGaming Germany 2026
Mit nur noch einer Woche verbleibender Zeit findet die 6. jährliche iGaming Germany 2026 am 21. – 22. Mai 2026 im NOVOTEL München Messe in München statt und bringt Betreiber, Rechtsspezialisten, Compliance-Fachleute und Technologieanbieter für zwei Tage konzentrierter Diskussion über die Zukunft des deutschen Glücksspielmarktes zusammen.
Da sich die Branche im Vorfeld der nächsten Überprüfung des Staatsvertrags weiterentwickelt, rücken in mehreren Bereichen die Kanalisierung, regulatorische Verfeinerung, Spielerschutz und langfristige Marktnachhaltigkeit zunehmend in den Fokus.
Betreiber aus dem Online- und Einzelhandelsbereich erkunden neue Ansätze für Compliance, Technologie und Kundenbindung, was iGaming Germany 2026 und den erstmaligen Gaming Retail Summit zu einer zeitgemäßen Plattform für Branchendiskussionen, Einblicke und Zusammenarbeit macht.
Renommierte Branchenexperten Claus Hambach, Gründungs- und Geschäftsführender Partner bei Hambach & Hambach Rechtsanwälte, und Prof. Dr. Christian Piska, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, teilten ihre Einschätzungen zu einigen der wichtigsten Entwicklungen, die die Glücksspielbranche derzeit beeinflussen.
Claus Hambach, Gründungs- und Geschäftsführender Partner, Hambach & Hambach Rechtsanwälte
Claus bemerkte einen bedeutsamen Wandel in der Art und Weise, wie deutsche Regulatoren mit dem Markt interagieren, und stellte fest, dass die Behörden von einem begrenzten Dialog zu einer aktiven Teilnahme an internationalen Konferenzen und einem offenen Austausch mit Betreibern in der gesamten EU übergegangen sind.
Für Claus war dies nicht nur ermutigend, sondern notwendig:
Hinsichtlich der Aussicht auf einen einheitlichen europäischen Standard für Spielerschutz und Lizenzierung bot Claus eine ausgewogene Einschätzung. Die Regulierung in den Mitgliedstaaten bleibt ein Flickenteppich, wobei Lizenzierungsmodelle, Produktvorschriften und Besteuerung von einer Jurisdiktion zur nächsten divergieren.
Darüber hinaus beschrieb er die letzten 25 Jahre anhand von drei übergeordneten Phasen:
Claus erläuterte weiter, wie das 2021 eingeführte umsatzbasierte Steuermodell Deutschlands das Problem treffend veranschaulicht: Ohne Angleichung sowohl bei der Regulierung als auch bei der Besteuerung ist ein gemeinsamer Standard praktisch unerreichbar.
Mit Verweis auf eine aktuelle Analyse, die nahelegt, dass eine praktische Harmonisierung eher durch gemeinsame technische Standards, einheitliche Berichtsrahmen und koordinierte Durchsetzung entstehen könnte als durch ein einheitliches EU-Glücksspielgesetz, äußerte er:
Auf die Frage, warum München der richtige Ort für die Branche sein wird, um ihre Agenda für 2026 festzulegen, war Claus deutlich:
Im Kontext der DACH-Region wurde Christian gefragt, wie Regulatoren regulatorische Starrheit überwinden und stattdessen ein Innovationsmandat fördern können, das es Betreibern ermöglicht, auf globaler Ebene zu konkurrieren.
Er argumentierte, dass ein grundlegender Neustart des regulatorischen Denkens erforderlich sei, beginnend mit einer klareren Anerkennung des Online-Glücksspiels als legalem Verbrauchermarkt und nicht als inhärent risikoreicher Aktivität:
Das regulatorische Design in beiden Jurisdiktionen habe seine beabsichtigten Ziele nicht vollständig erreicht, wobei die anhaltende Stärke des Schwarzmarktes als Beleg dafür dient, dass übermäßig restriktive Rahmenbedingungen die Wettbewerbsfähigkeit des regulierten Sektors einschränken.
Christian erklärte:
Darauf aufbauend forderte er einen strukturierteren und verhältnismäßigeren regulatorischen Weg:
Auf die Frage, was das größte Risiko für einen Betreiber sei, der es versäumt, agentenbasierte KI in seine Kernstrategie zu integrieren, erklärte Christian:
Zur abschließenden Frage, warum iGaming Germany und der Gaming Retail Summit Schlüsselplattformen für die Verknüpfung von Rechtsstrategie, KI-Innovation und operativer Realität seien, antwortete Christian:
Diese Perspektiven bieten einen frühen Einblick in die umfassenderen Gespräche, die nächste Woche stattfinden werden, wobei das in diesem Jahr erweiterte Format spezialisierte Inhalte für Online- und Einzelhandels-Gaming-Umgebungen bietet.
iGaming Germany 2026 bringt einen Querschnitt der Branche zusammen, der anderswo kaum zu finden ist, und vereint Rechts-, Betriebs-, Compliance-, Technologie-, Medien- und Einzelhandelsfachleute unter einem Dach.
Freuen Sie sich darauf, leitende Fachleute von folgenden Unternehmen zu treffen:
… UND VIELE MEHR!
Mit nur noch einer Woche verbleibender Zeit ist dies die letzte Möglichkeit, Ihren Platz bei einem der führenden Treffen für leitende Führungskräfte in Deutschland zu sichern.
Von regulatorischen Reformen und verantwortungsvollem Glücksspiel bis hin zu operativer Strategie und Einzelhandelsinnovation bietet iGaming Germany 2026 eine fokussierte Plattform für bedeutsame Diskussionen, praktische Einblicke und hochrangiges Networking.
Besuchen Sie uns am 21. – 22. Mai 2026 im NOVOTEL München Messe in München.
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Lou-Mari Burnett, Chief Operating Officer
loumari@eventus-international.com
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