Präsident Donald Trump unternimmt am Mittwoch einen seltenen Ausflug nach Camp David, nur 24 Stunden nach seinem dritten Besuch im Walter Reed Medical Center in 13 Monaten, was Spekulationen über den Zeitpunkt und den Zweck auslöst.
Der Ausflug in den abgelegenen Präsidentenrückzugsort wird laut The New York Post hochrangige Regierungsbeamte umfassen, darunter die scheidende Direktorin des Nationalen Geheimdienstes Tulsi Gabbard. Er findet inmitten laufender und angespannter Friedensverhandlungen mit dem Iran statt.

Politische Beobachter stellten die ungewöhnliche Entscheidung in Frage und merkten an, dass Trump Camp David typischerweise meidet.
„Könnten ausländische Besucher kommen, die keine Assoziation mit dem Bild des Weißen Hauses wünschen?" spekulierte das Meinungsforschungsunternehmen Rasmussen Reports in den sozialen Medien.
Der Politikanalyst Arieh Kovler fragte in einem Social-Media-Beitrag, warum Kabinettssitzungen nach Camp David verlegt werden sollten, angesichts deren mangelnden substanziellen Inhalts.
Der 79-jährige Präsident, der nächsten Monat 80 wird, sieht sich wachsenden Fragen zu seinem Gesundheitszustand gegenüber.
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